Hast du ein Panorama hochgeladen und es erscheint als flaches, gestrecktes Bild? Dann fehlt das 360°-Tag in der Datei. Zieh dein Foto unten hinein — dieses kostenlose Tool schreibt das Tag direkt in deinem Browser zurück, ohne dass etwas auf einen Server hochgeladen wird.
Drei Schritte, alle im Browser-Tab.
Wähle ein 2:1-Panorama von einer 360°-Kamera, einer gestitchten Drohnenserie oder einem KI-Generator — JPEG, PNG und WebP funktionieren alle. Die Datei wird auf deinem eigenen Gerät gelesen, und die Prüfung darunter meldet Größe, Format und ob bereits 360°-Metadaten vorhanden sind, damit du weißt, was dem Foto fehlt.
Ein Klick fügt die fehlenden Metadaten auf Byte-Ebene in die Datei ein. Sie halten fest, wie sich das Foto zu einer Kugel wölbt, sowie die volle Breite und Höhe — genau die Felder, die Facebook und Google Fotos auslesen, bevor sie ein Bild vom flachen Rechteck zur ziehbaren Kugel umschalten. Keine Metadaten, keine 360°-Ansicht.
Die getaggte Kopie lädt direkt aus dem Browser herunter, mit den 360°-Metadaten an Ort und Stelle, bereit für den Upload überallhin. Deine Originaldatei wird nie verändert — falls ein Editor die Metadaten später erneut entfernt, wiederhole die Reparatur in Sekunden.
Gemacht für Panoramadateien, die ihre 360°-Tags irgendwo in der Bearbeitung verloren haben.
Zieh ein JPEG hinein, und kein einziges Pixel wird angefasst: Der Injector schreibt einen kleinen Metadatenblock in die Datei und kopiert jedes andere Byte unverändert durch, sodass der Download bitgenau deinem Original entspricht. Bei PNG und WebP ist es anders — 360°-Metadaten können nur in einem JPEG liegen, deshalb werden diese zuerst einmal in deinem Browser umgewandelt.
Facebook und Google Fotos suchen beide nach denselben 360°-Metadaten, bevor sie entscheiden, ob eine Datei ein flaches Rechteck oder eine vollständige, ziehbare Kugel ist. Diese Metadaten wiederherzustellen macht den gesamten Unterschied aus zwischen einem Upload, der als gestreckter Streifen vorbeiscrollt, und einem, der als interaktives 360°-Foto öffnet.
Dein Panorama verlässt den Browser nicht. Die Datei wird auf deinem eigenen Gerät gelesen, getaggt und als Download zurückgegeben — es wird nichts hochgeladen und keine Kopie online gespeichert. Selbst ein sehr großes Panorama wird nur durch die Geschwindigkeit deiner Festplatte begrenzt, nie durch deine Upload-Geschwindigkeit.
Bevor irgendetwas geschrieben wird, meldet die Bildprüfung die Auflösung, ob das Bild wirklich 2:1 equirektangular ist und ob bereits 360°-Metadaten vorhanden sind. Ein zweites Tag in eine bereits getaggte Datei zu schreiben, bringt nichts — die Prüfung sagt dir das sofort.
Sobald die 360°-Metadaten geschrieben sind, öffnet sich die getaggte Kopie direkt auf dieser Seite in einer interaktiven Vorschau. Zieh am Horizont, prüfe die Naht, an der linker und rechter Rand zusammentreffen, und bestätige, dass sich das Foto wie eine Kugel verhält, bevor du es irgendwo hochlädst.
Kein Panorama zur Hand? Ein Klick lädt ein Beispiel-2:1-Panorama ohne 360°-Metadaten, damit du Prüfung, Injektion und Vorschau einmal komplett durchlaufen siehst. Das Beispiel durchläuft genau dieselbe Pipeline wie ein Foto, das du selbst hineinziehst.
Du hast ein sauberes Panorama aufgenommen und hochgeladen, und der Beitrag zeigt einen langen, gestreckten Streifen mit verschmiertem Himmel statt etwas, das du herumziehen kannst. Die Pixel sind in Ordnung. Was fehlt, sind ein paar hundert Byte 360°-Metadaten in der Datei — das Etikett, das einer App sagt: „Dieses Foto ist eine vollständige Kugel.“ Fast jeder Bildeditor wirft diese Metadaten weg, sobald er ein Foto neu speichert, sodass ein Zuschnitt, eine Belichtungskorrektur oder ein einfaches Speichern unter genügt, um sie zu zerstören — ohne jede Warnung. Die Metadaten zurückzuschreiben ist eine Reparatur per Klick; die ausführlichere Checkliste je Plattform findest du in unserer Anleitung: Facebook-360-Foto reparieren.
Drei Workflows erklären die meisten Fotos, die hier landen.
Eine Insta360, GoPro Max oder Ricoh Theta schreibt korrekte Metadaten, dann entfernt ein Farbdurchgang in Lightroom oder Photoshop sie beim Export wieder.
Drohnen- oder DSLR-Aufnahmen, gestitcht in PTGui oder Hugin — Stitching-Software liefert ein sauberes 2:1-Bild zurück, aber oft überhaupt keine Metadaten.
Ein Generator wie Text to Panorama AI liefert dir womöglich ein PNG ohne jedes Tag.
Alle drei enden gleich — Datei hineinziehen, einmal klicken, ein Panorama mit den von den Plattformen erwarteten 360°-Metadaten herunterladen. PNG und WebP werden dabei automatisch in JPEG umgewandelt, denn nur dort können die Metadaten liegen.
Die naheliegende Alternative ist, das Panorama in einem Editor erneut zu öffnen und mit aktivierter 360°-Option neu zu exportieren. Das funktioniert, dekodiert und komprimiert dabei aber jedes Pixel neu, und jeder Durchlauf weicht feine Details auf. Außerdem hängt es davon ab, dass der Editor die Metadaten diesmal korrekt schreibt — genau der Schritt, der beim ersten Mal fehlgeschlagen ist.
Ein Metadaten-Fixer geht den umgekehrten Weg: Er lässt die komprimierten Bilddaten unangetastet und fügt lediglich ein paar hundert Byte 360°-Metadaten in den Datei-Header ein. Gleiche Pixel, korrektes Etikett, kein Qualitätsverlust.
Jede Plattform prüft ihre eigene kurze Checkliste, bevor sie ein Foto im Kugelmodus öffnet — eine Datei kann also die eine Plattform erfüllen und bei der nächsten scheitern. Alle wollen ein exaktes 2:1-Bild — das flach ausgerollte Weltkarten-Layout, das 360°-Software equirektangular nennt — dazu JPEG-Kodierung und 360°-Metadaten im Datei-Header. Der Rest sind Größenlimits.
| Wo du es postest | Was die Datei haben muss | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| 2:1-JPEG mit 360°-Metadaten, bis 6000 × 3000 px und 30 MB | Größere Uploads werden verkleinert oder abgelehnt, und die Metadaten können dabei verloren gehen | |
| Google Fotos | 2:1-JPEG mit 360°-Metadaten | Keine veröffentlichte Pixelgrenze; sehr große Dateien öffnen einfach etwas langsamer |
| Web- und Desktop-Viewer | 2:1-Bild; Metadaten optional | Die meisten lassen sich manuell in den Kugelmodus zwingen, deshalb sind sie der sicherste Ort zum Vorschauen |
Diese letzte Zeile ist der schnellste Weg, deine Arbeit vor der Veröffentlichung zu prüfen: Öffne die getaggte Kopie im 360-Panorama-Viewer und zieh daran. Bleibt der Horizont gerade und treffen linker und rechter Rand nahtlos aufeinander, erfüllen die Metadaten ihren Zweck.
Die 360°-Metadaten in einer Fotodatei sind ein kleiner Block XML-Tags, der Apps mitteilt, dass das Bild eine vollständige Kugel ist und kein flaches Rechteck. Diese Tags gehören zu einem von Google veröffentlichten Standard namens GPano, und die Metadaten halten fest, wie das Bild projiziert ist — equirektangular, das heißt, die Kugel ist zu einer flachen 2:1-Weltkarte abgewickelt — sowie die volle Breite und Höhe des Panoramas in Pixeln. Facebook und Google Fotos lesen beide diese Metadaten, weshalb ein einwandfreies Panorama, das sie verloren hat, als gewöhnliches Rechteck öffnet: Die Pixel sind weiterhin eine vollständige Kugel, nur wurde keiner App davon erzählt.
Facebook zeigt ein 360-Grad-Foto als flaches Bild an, wenn die GPano-XMP-Metadaten der Datei fehlen oder von einem Bildeditor entfernt wurden. Die meisten Editoren werfen die Panorama-Tags schon beim erneuten Speichern eines JPEGs weg — ein Zuschnitt, eine Farbkorrektur oder ein Export-Preset reicht dafür aus. Facebook erwartet außerdem ein equirektangulares 2:1-Bild von höchstens 6000 × 3000 Pixeln. Injiziere oben die Metadaten und lade die getaggte Kopie erneut hoch; die vollständige Checkliste steht in der Anleitung: Facebook-360-Foto reparieren.
Nein — das Injizieren von 360°-Metadaten in ein JPEG kodiert oder komprimiert das Bild nicht neu, denn das Tool fügt lediglich ein zusätzliches XMP-Segment in den Byte-Strom der Datei ein. Die Pixeldaten werden unverändert durchkopiert, sodass die getaggte Datei genauso aussieht wie das Original und um deutlich weniger als ein Kilobyte wächst. Eine Ausnahme sind PNG und WebP: Sie müssen vor dem Schreiben der Metadaten erst in JPEG umgewandelt werden — eine einzelne hochwertige Kodierung, nicht die wiederholten Durchläufe eines erneuten Exports im Bildeditor. Genau dieses wiederholte Dekodieren, nicht die Metadaten, lässt Details bei einem oft bearbeiteten Panorama weicher wirken.
Ein equirektangulares 360-Grad-Foto braucht ein exaktes Seitenverhältnis von 2:1, etwa 4096 × 2048 oder 6000 × 3000 Pixel. Das Tag beschriftet das Bild nur, es kann seine Form nicht ändern — ein 3:2- oder 16:9-Bild wirkt auf der Kugel also auch nach dem Injizieren gestreckt. Ist deine Quelle nicht 2:1, erstelle zuerst mit dem Foto-zu-360°-Konverter ein passendes Panorama und injiziere die Metadaten danach hier.
Ja — zieh ein PNG- oder WebP-Panorama hinein, und das Tool wandelt es zuerst in deinem Browser in JPEG um, bevor es die 360°-Metadaten injiziert. Die Ausgabe muss ein JPEG sein, weil Facebook und Google Fotos 360°-Metadaten nur aus diesem Format lesen — ein getaggtes PNG würde weiterhin als flaches Bild öffnen. Die Umwandlung läuft auf deinem eigenen Gerät, es wird also nichts hochgeladen, und dein Original-PNG bleibt unangetastet. Bei Video ist es anders: 360°-Clips speichern ihre Projektion im Container, nicht in einem Bild-Header, deshalb fasst dieses Tool sie nicht an. Für einen rotierenden Clip nutze stattdessen den 360-Foto-zu-Video-Konverter.
Ja — der 360-Foto-Metadaten-Injector ist kostenlos nutzbar, weil die gesamte Injektion lokal in deinem Browser läuft und nicht auf unseren Servern. Auf dem getaggten JPEG liegt kein Wasserzeichen, und es gibt keine Warteschlange. Wenn du Panoramen nicht nur taggen, sondern auch erstellen möchtest: Der Foto-zu-360°-Konverter macht aus einem gewöhnlichen Foto ein 2:1-equirektangulares Bild, das du anschließend hier taggen kannst.