Map to Globe – jede Karte oder jedes Bild auf einen 3D-Globus

Zieh eine handgezeichnete Weltkarte, eine Textur oder ein beliebiges Foto hinein – es legt sich auf einen rotierenden 3D-Globus, den du drehen, beleuchten, neigen und exportieren kannst. Zu 100 % im Browser.

Ziehen zum Drehen · Scrollen zum Zoomen

JPG, PNG, WebP, GIF oder SVG · bis zu 50 MB · bleibt auf deinem Gerät

  • Kein Upload nötig
  • Jedes Seitenverhältnis
  • Kostenlos, kein Wasserzeichen

Ein kostenloses Map-to-Globe-Tool, das komplett im Browser läuft

Kein Upload, keine Anmeldung, kein Wasserzeichen.

Deine Karte verlässt nie dein Gerät

Alles läuft clientseitig in WebGL – das Bild wird nie an einen Server gesendet.

Jede Karte wird zum Globus

Eine 16:9-Skizze, eine quadratische Leinwand oder eine 2:1-Textur – der Anpasser füllt, streckt oder beschneidet sie auf 2:1.

Gradnetz, Sonnenlicht und Wolken

Schalte ein Längen- und Breitengradnetz, eine bewegliche Sonne mit Tag-Nacht-Grenze, Achsneigung und Wolken dazu – oder lass alle Ebenen aus.

Transparenter, einfarbiger oder Sternenhimmel-Hintergrund

Stell den Globus auf nichts, auf eine Farbe deiner Wahl oder mitten ins All. Die Wahl gilt für die Vorschau und jeden Export – ein transparentes Globus-PNG kommt also mit echtem Alphakanal heraus.

Drehen, neigen, prüfen

Zieh zum Umkreisen, stell die Drehgeschwindigkeit ein und neige die Achse, um deine Welt aus jedem Winkel zu prüfen.

Als GIF, PNG oder WebM exportieren

Speichere ein Standbild, nimm einen Clip auf oder rendere ein nahtlos loopendes GIF – alles auf deinem eigenen Rechner kodiert.

Kostenlos

Kein Konto, keine Credits, kein Wasserzeichen und kein Export-Limit.

Eine kostenlose maptoglobe-Alternative, die auf deinem Rechner läuft

Wenn du hier bist, weil maptoglobe nicht mehr antwortet: maptoglobe.com ging im Laufe von 2024 offline und nahm eine Menge halbfertiger Welten mit. Das hier ist eine kostenlose maptoglobe-Alternative für dieselbe Aufgabe – zieh eine Karte, Textur, ein Foto oder ein Artwork hinein, und es wird auf einen 3D-Globus gelegt, den du drehen, zoomen, beleuchten und aufnehmen kannst – ohne Installation, ohne Konto, ohne Export-Limit. Die Teile, die Leute wirklich benutzt haben, sind da: ein Oberflächenbild in jedem Seitenverhältnis, ein Gradnetz, eine bewegliche Sonne mit Tag-Nacht-Grenze, ein Regler für die Achsneigung und eine Wolkenschicht. Anders ist, wo das Ganze läuft: Die komplette Map-to-Globe-Pipeline ist clientseitiges WebGL, deine Karte wird also nie hochgeladen und nie an ein Konto gebunden – wäre diese Seite morgen weg, gehörte dir die Datei auf deiner Festplatte immer noch. Höhenkarten, Malen auf der Kugel und teilbare Globus-Links gehören heute nicht zu diesem Tool. Du hast schon ein equirektangulares 360°-Foto und willst dich von innen umsehen? Nimm den 360°-Panorama-Viewer.

Map to Globe vs. 360°-Panorama – was brauchst du?

Dieselbe Kugel, entgegengesetzte Perspektive.

Ein Globus legt deine Karte auf die **Außenseite** einer Kugel – du betrachtest sie wie einen Planeten. Ein 360°-Panorama legt ein equirektangulares Foto auf die **Innenseite** – du stehst in der Mitte und schaust dich um. Du hast eine flache Karte, eine Textur oder ein Foto und willst eine rotierende Welt? Nimm dieses Tool. Du hast eine equirektangulare 360°-Aufnahme? Nimm den 360°-Panorama-Viewer oder den Foto-zu-360°-Konverter.

Mach aus jeder Karte einen Globus – egal, welches Format sie hat

Eine Kugel will ein 2:1-Bild, und kaum eine handgezeichnete Karte ist 2:1. Statt die Datei abzulehnen oder sie stillschweigend zu quetschen, misst dieses Map-to-Globe-Tool dein Bild beim Ablegen und bietet drei Wege an, es einzupassen. Den Modus kannst du später jederzeit im Einstellungsbereich wechseln.

  • Schon 2:1? Direkt auf den Globus

    Alles nahe an 2:1 – etwa 1,9:1 bis 2,1:1 – überspringt die Karte und landet unverändert auf der Kugel; genau dorthin gehören equirektangulare Weltkarten.

  • Pad – die sichere Voreinstellung

    Deine Karte wird auf einer 2:1-Fläche zentriert, die Lücke wird mit einer aus den Bildrändern gezogenen Farbe gefüllt. Eine 16:9-Karte bekommt so leere Polkappen statt gestreckter Kontinente.

  • Stretch – jedes Pixel bleibt

    Das Bild wird auf 2:1 skaliert, nichts wird abgeschnitten. Küstenlinien werden breiter oder länger: bei Texturen und abstrakter Kunst unsichtbar, an einer sorgfältig gezeichneten Küste sofort erkennbar, sobald sich der Globus dreht.

  • Crop – der Maßstab bleibt

    Ein zentrierter Zuschnitt auf 2:1 hält deine Karte in dem Maßstab, in dem du sie gezeichnet hast. Ideal, wenn an den Rändern nur Ozean oder leeres Pergament liegt.

So machst du aus einer Karte einen Globus

Drei Schritte, nichts zu installieren.

  1. Karte hineinziehen

    JPG, PNG, WebP, GIF oder SVG bis 50 MB, direkt in die 3D-Szene eingelesen – eine Vektor-Weltkarte aus Wikipedia funktioniert unverändert. Ist sie nicht 2:1, wähl Pad, Stretch oder Crop.

  2. Erst prüfen, dann beleuchten

    Zieh zum Umkreisen und stell die Drehgeschwindigkeit ein. Schalte das Gradnetz ein, füg Wolken hinzu oder beleuchte den Globus und neige seine Achse.

  3. Globus exportieren

    Speichere ein PNG-Standbild mit festen 2048×2048, nimm einen WebM-Clip auf oder rendere ein nahtlos loopendes GIF des sich drehenden Globus. Auf transparentem Hintergrund behält das PNG des Globus seinen vollen Alphakanal.

Prüf deine Welt auf Verzerrung, bevor du dich festlegst

Worldbuilding auf einer flachen Leinwand versteckt ein Problem: Die equirektangulare Projektion, die ein Rechteck um eine Kugel legt, streckt alles in der Nähe des oberen und unteren Rands. Deshalb lautet die nützliche Schleife zeichnen, legen, schauen, korrigieren – zieh die Datei hierher, dreh den Globus und sieh, was die Projektion mit deinen Kontinenten gemacht hat. Nichts wird hochgeladen, eine Korrektur kostet also Sekunden: Karte im Editor reparieren, wieder ablegen, vergleichen.

Worauf du bei der ersten Umdrehung des Globus achten solltest:

  • Die Pole. Alles, was du am oberen oder unteren Rand zeichnest, läuft auf einen Punkt zusammen – ein Polarkontinent, der flach noch gut aussah, kann zu einer Kappe verschmieren.
  • Kontinent-Abstände. Längengrade rücken abseits des Äquators zusammen, deshalb liegt Land in hohen Breiten näher beieinander, als deine flache Karte vermuten ließ. Schalte das Gradnetz ein und lies es direkt am Globus ab.
  • Die Naht. Der linke und der rechte Rand deiner Karte treffen sich auf der Rückseite des Globus; passt dort eine Küstenlinie nicht, siehst du die Fuge bei jeder Umdrehung.
  • Licht zuletzt. Sonnenlicht und Wolken sehen im Export großartig aus, verdecken aber Formfehler – prüf die Geografie im flachen Standardlicht und mach den Globus erst danach hübsch.

Map to Globe – FAQ

Meine Karte ist nicht 2:1 – was passiert dann?

Eine Karte, die nicht 2:1 ist, funktioniert trotzdem: Das Tool misst das Seitenverhältnis beim Ablegen und bietet Pad, Stretch oder Crop mit Live-Vorschau an. Pad ist die Voreinstellung und ergänzt einen farblich passenden Rand, statt deine Küstenlinien zu verzerren.

Kann ich den Tag-Nacht-Schatten abschalten?

Ja – der Tag-Nacht-Schatten ist standardmäßig aus. Realistische Beleuchtung ist ein Schalter: Der Globus startet in flachem, gleichmäßigem Licht, in dem die ganze Karte lesbar bleibt, und beim Einschalten kommen eine frei platzierbare Sonne, Achsneigung und eine Tag-Nacht-Grenze dazu.

Wie exportiere ich ein rotierendes GIF?

Öffne **Weitere Formate** neben dem Download-Button und wähl GIF: Der Globus wird offscreen pro Frame um einen festen Schritt neu gerendert, die Schleife ist also nahtlos statt einer Bildschirmaufnahme. WebM liegt im selben Menü, und „PNG herunterladen“ speichert ein Standbild mit festen 2048×2048 – auf jedem Bildschirm und bei jeder Fensterbreite gleich groß. Steht der Hintergrund auf Transparent, behält dieses PNG einen vollen Alphakanal; das GIF fällt auf 1-Bit-Transparenz zurück, weshalb seine Kante etwas härter wirkt.

Wird meine Karte irgendwohin hochgeladen?

Nein. Der Globus wird in deinem Browser mit WebGL gerendert, deine Karte verlässt also nie dein Gerät und auf unseren Servern wird nichts gespeichert.

Warum wirkt mein Globus oben und unten zusammengequetscht?

Ein flaches Bild wird equirektangular gelegt, deshalb werden sein oberer und unterer Rand zu den Polen hin zusammengedrückt – das ist bei jedem Image-to-Globe-Tool normal. Halte wichtige Details von diesen Rändern fern oder lass Pad Polkappen ergänzen.

Ist das eine kostenlose maptoglobe-Alternative?

maptoglobe.com ging 2024 offline, und dieser Globe Maker deckt dieselbe Aufgabe ab – ein Oberflächenbild auf einem rotierenden Globus mit Gradnetz, Sonne und Wolken – kostenlos und vollständig auf deinem eigenen Gerät.

Gibt es eine App, mit der ich Bilder auf einen Globus laden kann?

Ja – diese Image-to-Globe-App läuft im Browser, ganz ohne Installation. Zieh ein beliebiges JPG, PNG, WebP, GIF oder SVG hinein, und es wird auf einen 3D-Globus gelegt, den du drehen, beleuchten und herunterladen kannst.

Funktioniert es auf Smartphones und Tablets?

Ja. Jeder moderne mobile Browser mit WebGL funktioniert – zieh mit einem Finger, um den Globus zu drehen – und übergroße Karten werden auf eine Texturgröße heruntergerechnet, die dein Gerät verkraftet. Der Aufnahme-Button erscheint nur, wenn der Browser ihn unterstützt.