Zieh ein equirektangulares Panorama hinein — dieser kostenlose 360-Foto-zu-Video-Konverter dreht es einmal komplett um die eigene Achse und nimmt daraus einen Clip auf, den du herunterladen kannst. Jedes Einzelbild entsteht in deinem Browser-Tab, das Foto wird nie hochgeladen.
Drei Schritte, und jeder davon passiert in deinem Browser-Tab.
Nimm ein 2:1-Foto aus einer 360-Kamera, aus einer gestitchten Drohnenserie oder aus einem Panorama-Generator. Der Konverter dekodiert es auf deinem Gerät und nennt dir die Abmessungen, damit du schon vor dem Export weißt, ob das Bild wirklich equirektangular ist. JPEG, PNG und WebP bis 80 MB werden angenommen.
Entscheide, ob eine volle Umdrehung 6, 10 oder 15 Sekunden dauert und ob das Video in 1080p oder 720p gerendert wird. Ein kurzer Clip dreht flott und ist schneller fertig, ein längerer wirkt ruhiger und eignet sich als Hintergrundschleife. Hochgeladen wird nichts, die Einstellungen kosten nur Rechenzeit auf deinem eigenen Gerät.
Das Panorama wird auf eine Kugel gelegt, um volle 360° gedreht und mit 24 Bildern pro Sekunde einzeln aufgezeichnet. Sobald der Encoder fertig ist, bekommst du direkt auf der Seite einen Player und einen Download-Button — du kannst die Drehung also ansehen, bevor du sie speicherst.
Gebaut dafür, aus einem flach wirkenden Panorama einen Clip zu machen, den Leute wirklich anschauen.
Dein Panorama verlässt das Gerät nicht. Dekodieren, Rendern und Aufnehmen passieren lokal, es wird also keine Datei auf einen Server geladen und keine Kopie deines Fotos online gespeichert. Selbst ein sehr großes Panorama wird nur davon gebremst, wie schnell deine eigene Festplatte die Bytes liefert — nie von deiner Upload-Geschwindigkeit.
Der Kameraschwenk richtet sich nach der Bildnummer und nicht nach der Uhrzeit. Deshalb umfasst jeder Clip exakt eine volle Drehung und läuft sauber in der Schleife. Am Schleifenpunkt ist keine Naht zu sehen, und es gibt keine halb fertige Drehung, wenn dein Rechner etwas langsamer rendert als in Echtzeit.
Der Exporter fragt den Browser zuerst nach MP4 und nimmt nur dann WebM auf, wenn keine H.264-Aufnahme möglich ist. Der fertige Clip landet dadurch meist ohne erneutes Kodieren in einem Social-Upload oder im Schnittprogramm. Die Seite nennt dir das Containerformat, das du tatsächlich bekommen hast.
Ein langer Export lässt sich mitten im Lauf mit einem Klick stoppen, und beim Verlassen der Seite wird der Renderer sauber abgebaut. Im Hintergrund dreht sich nichts weiter, es bleibt kein Grafikkontext hängen, und du kannst Cliplänge oder Auflösung sofort ändern und neu starten.
Aus einem 360-Foto wird ein Video, indem das Panorama auf eine Kugel gelegt und eine virtuelle Kamera einmal komplett herumgedreht wird, während jedes Einzelbild aufgezeichnet wird. Genau das macht dieser 360-Foto-zu-Video-Konverter im Browser: equirektangulares Bild hineinziehen, eine Cliplänge von 6, 10 oder 15 Sekunden sowie 1080p oder 720p wählen und die fertige Datei herunterladen. Es wird kein Panorama hochgeladen und keine Warteschlange durchlaufen.
Ja — der exportierte Clip ist eine ganz normale Videodatei und lässt sich bei Instagram, TikTok oder YouTube wie jedes andere Video hochladen. Nimmt eine Plattform nur MP4 an und dein Browser hat WebM aufgenommen, schick die Datei vor dem Hochladen einmal durch einen beliebigen Konverter. Zu sehen ist dort ein flaches Video des sich drehenden Panoramas, keine interaktive 360-Ansicht: Für die Kugelwiedergabe in der App braucht eine Datei eigene 360-Metadaten, die eine aufgezeichnete Drehung nicht mitbringt. In den meisten Feeds ist genau das der Punkt, denn die Drehung zeigt die ganze Szene, ohne dass jemand ziehen muss.
Das Containerformat hängt davon ab, was dein Browser aufnehmen kann: Der Exporter fragt zuerst nach MP4 und weicht auf WebM aus, wenn keine H.264-Aufnahme verfügbar ist. Beide Formate laufen auf dieser Seite und lassen sich in den meisten Schnittprogrammen öffnen; der Hinweis unter dem Player nennt dir Format und Dateinamen. Braucht ein Zielsystem unbedingt das andere Format, wandelt eine erneute Kodierung es um, ohne die Drehung zu verändern.
Der 360-Foto-zu-Video-Konverter ist kostenlos nutzbar, und das gesamte Rendering läuft auf deinem eigenen Rechner statt auf unseren Servern — deshalb gibt es weder Warteschlange noch Upload. Jeder exportierte Clip trägt unten rechts ein kleines Website-Wasserzeichen. Der Rest des Bildes bleibt unangetastet, und das Ausgangspanorama auf deiner Festplatte wird nie verändert.
Am besten eignet sich ein equirektangulares JPEG, PNG oder WebP im Seitenverhältnis 2:1; 4096 × 2048 Pixel sind eine übliche Größe und bleiben unter der Grenze von 80 MB. Erst das 2:1-Format lässt die Drehung natürlich wirken. Jedes andere Verhältnis wird über die Kugel gestreckt, und die Seite warnt dich vor dem Export. Du kannst ihn trotzdem starten und selbst urteilen oder ein normales Foto zuerst mit dem Foto-zu-360°-Konverter umformen.
Ein Rotationsvideo ruckelt, wenn der Browser-Tab im Hintergrund liegt, denn Browser drosseln die Timer in versteckten Tabs und Einzelbilder werden dadurch doppelt aufgezeichnet. Lass den Tab während des gesamten Exports im Vordergrund. Auf einem ausgelasteten Rechner helfen außerdem 720p oder ein kürzerer Clip, und ein Abbruch mitten im Lauf kostet nichts außer der bereits investierten Zeit.